Geschichte

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  • 1982: Gründung STATTBAU

    Besetzte Häuser, Bausubstanz auf Abriss zugunsten einer Stadtautobahn, Entwicklung von bewohnerorientierten Trägermodellen: Die Mehrheit der Besetzer im Block 103 in Berlin Kreuzberg votieren dafür, dass STATTBAU die Legalisierung und Instandsetzung der besetzten Häuser betreiben soll.

  • 1983: Treuhänderstatus des Landes Berlin

    STATTBAU schließt einen treuhänderischen Sanierungsvertrag mit dem Land Berlin für 12 Grundstücke im Block 103 und eines im Block 104 (Kreuzberg) ab.

  • seit 1985: Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen

    Einbeziehung von geförderten Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen und kleinteilige Auftragsvergabe an ortsansässige Unternehmen

    STATTBAU setzt Fördermittel als arbeitsmarktpolitisches Instrument ein:
    1985 Beschäftigungsprojekt für arbeitslose Bewohner im Rahmen der Instandsetzung ihrer Häuser
    1988 Qualifizierungsprojekt "ComboBau":
    - Langzeitarbeitslose junge Erwachsene werden als Sanierungshandwerker angelernt
    1990 Qualifizierungsprojekt "Rat und Tat":
    - Akademikerqualifizierung im ökologischen Stadtumbau
    Qualifizierungsprojekt "KirchBauhof":
    - Umbau und Instandsetzung von Kirchenbauten
    Qualifizierungsprojekt "Bauhof Friedrichshain" (später STATTBAUHOF):
    - Instandsetzung und Modernisierung von Wohngebäuden

  • seit 1986: Initiierung und Gründung von Wohnungsgenossenschaften

    Entwicklung von Organisationsmodellen zur verantwortlichen und sozialverträglichen Bewirtschaftung der Häuser durch die Bewohner

    1986 Gründung der Luisenstadt eG
    1995/1997 Gründung der Bewohnergenossenschaft
    FriedrichsHeim eG

  • ab 1990: neue Tätigkeitsbereiche

    Beginn der Tätigkeit außerhalb des Treuhänders im Themenbereich Kirchliche Immobilien (HKK) und Infrastrukturprojekte

  • 1991: Gründung einer Service-Gesellschaft

    Für die Umsetzung des Arbeitsmarktpolitischen Rahmenprogramms der Senatsverwaltung für Arbeit und Frauen gründete STATTBAU gemeinsam mit der Evangelischen Kirche die Service-Gesellschaft für Beschäftigungs- und Qualifizierungsberatung gGmbH zukunft im zentrum (heute zukunft im zentrum GmbH).

  • ab 1992: Treuhänderstatus des Landes Brandenburg

    Tätigkeit in Nauen und Oranienburg

  • ab 1994: Tätigkeit in der Stadterneuerung

    Sanierungsbeauftragung für das Samariterviertel in Berlin Friedrichshain

  • ab 1997: Tätigkeit als Sanierungsbeauftragte

    Sanierungsbeauftragung für Berlin Oberschöneweide

  • 1999: Tätigkeit als Quartiersmanager

    Quartiersmanagement in Berlin Oberschöneweide

  • 1999: Projektwerkstatt "Stadt.Raum.Kirche"

    Ziel der Projektwerkstatt ist eine Bestandsaufnahme der kirchlichen Liegenschaften im Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte.

  • 1999 bis 2007: Projektentwicklung und Bauherrentätigkeit

    von diversen Projekten in Berlin Mitte, Neukölln, Lichtenberg, Friedrichshain und Treptow-Köpenick

  • 1999 bis 2007: Tätigkeit als Quartiersmanager in Neukölln

    Quartiersmanagement in Berlin Neukölln (Körnerpark)

  • 1999 bis 2007: Denkmalschutz

    Beratung und Steuerung im Programm städtebaulicher Denkmalschutz.

  • 2002 bis 2006: Tätigkeiten in Berlin-Marzahn

    Steuerung des Entwicklungsprozesses und Durchführung von Bauprojekten im Quartier um die Oberweißbacher Straße in Berlin Marzahn

  • ab 2002: Privatisierung Treuhandbesitz

    Abschluss des Treuhandvermögen, Privatisierung der Häuser, Übertragung an Liegenschaftsfonds